Einfach meditieren lernen

Räucherstäbchen, Klangschale, stundenlanger Lotussitz? Weit gefehlt - Meditation ist viel einfacher! In diesem Blogbeitrag lernst Du einen einfachen Weg kennen, wie Du in kurzer Zeit einfach meditieren lernen kannst und somit den Einstieg in die Meditation findest, um besser entspannen zu können und gelassener zu werden. Die Frage wird beantwortet, warum auch Du Dich mit Meditation befassen solltest.

Woher kommt die Meditation und wie kannst Du sie erlernen?

Bekannte Weltreligionen, wie der Buddhismus und der Hinduismus machen es vor. Dort ist die Meditation ein wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens.  

Ziele der Meditation sind mit Dir selbst im Reinen zu werden, Bewusstheit spüren, Leere, Einssein, mit Deinem Inneren im Einklang sein, Stille, frei von Gedanken sein. 

Du sollst also vom stressigen Alltag besser entspannen können. Täglich 10 Minuten meditieren kann Dir helfen, Deinen Alltag besser zu bewältigen und entspannter durchs Leben zu gehen. Du lernst hier, wie Du das schaffst.
Warum ist Meditation mittlerweile in unseren Breitengraden so beliebt?
 

Die Anforderungen an die Menschen steigen stetig: Zeitdruck, Deadlines, TODO-Listen, Termine, Abstimmungen, ich muss noch dies, ich muss noch jenes. Das ist anstrengend. Die Menschen suchen hierzu einen Ausgleich.

Mittlerweile scheint sich auch in der westlichen Welt herumgesprochen zu haben, dass man durch Meditation ruhiger und entspannter wird.  

Gepaart mit dem alltäglichen Stress und den immer größer werdenden Anforderungen an uns hat die westliche Welt die Meditation langsam für sich gewonnen. 

Es wird nicht mehr nur von Mönchen durchgeführt, sondern auch von „normalen“ Menschen ohne spirituellen Hintergrund. Zur Entspannung. Du kannst auch Meditieren lernen.
Was bringt Dir die Meditation?
Wenn Du meditierst wirst Du merken, dass Du im Laufe der Zeit im Alltag ruhiger und gelassener wirst.
Du machst bei der Meditation ausschließlich etwas für Dich und für sonst niemand anderen.
 
Die innere Einstellung dabei ist wichtig: In den 10/20/30 Minuten der Meditation gibt es NUR Dich und sonst niemanden. Voller Fokus auf Dich. Der Rest der Welt kann ich in dieser Zeit mal so richtig am A**** lecken. 
Vorteile der Meditation: 
Wie oben schon beschrieben ist es wichtig, sich einen Ausgleich zu schaffen und wieder zu sich selbst zu finden. Gerade in der heutigen Zeit, wo wir „nur noch gestresst“ sind.

Die Meditation hat als Vorteil, dass Du Psychohygiene durchführst. Du erfährst eine gehörige Portion mehr Gelassenheit. Daneben kommst Du zur inneren Ruhe und bist nach der Meditation ausgeglichener als vorher. 

Du kannst Dich wieder auf deinen Alltag freuen ohne Dich permanent überfordert und getrieben zu fühlen. Du kannst einfach wieder zu Dir selbst kommen.

Mithilfe einer Meditation und der dabei durchgeführten Achtsamkeitsübung soll sich Dein Geist vom stressigen Alltag beruhigen.   
Deine erste Meditationssession – Meditieren Lernen: 
 

Mithilfe der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung kannst Du Deine erste Meditationsrunde durchführen. Probiere diese Anleitung für 1 Minute aus. Wenn es gut klappt, kannst Du diese gerne auf 5 Minuten erweitern. Diese Übung ist eine Atemübung, welche ich (fast) jeden Morgen durchführe (siehe hierzu auch mein Blogartikel Um 04:45 Uhr klingelt der Wecker).  
 

Deine erste Meditation - eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Retrospektive 

Wenn Du die obige Übung umgesetzt hast, dann hast Du erfolgreich Deine erste Meditationssitzung abgehalten. Wie fühlst Du Dich? Konntest Du Dich gut konzentrieren?

Halte Dich am Anfang an kurze Einheiten von 1 Minute, 2 Minuten, 5 Minuten, 10 Minuten. Je regelmäßiger Du trainierst, desto besser wirst Du. Die Regelmäßigkeit macht es bei der Übung! 

Suche Dir am Tag eine Zeit aus, die Dir am besten passt. Bei einer zweifachen Mutter sieht die Tageszeit sicher etwas anders aus als bei einem Single. Eine fest geregelte Zeit am Tag erleichtert Dir, eine Routine und eine Gewohnheit zu entwickeln. Meditieren lernen heißt gleichzeitig eine Gewohnheit zu etablieren.

 

Quellen/ Ressourcen/ Links*

Meine ersten Meditationserfahrungen
 

Am Anfang kam ehrlicherweise der Frust. Zu Beginn habe ich mich nicht auf mich fokussieren können, meine Gedanken waren überall, nur ncht bei mir. Ich konnte mich keine ganze Minute lang nur auf mich und meinen Atem konzentrieren. 

Da ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, habe ich die eine oder andere Meditationssession dann auch abgebrochen. Dennoch habe ich mich mehr und mehr mit dem Thema beschäftigt, da viele meiner Online-Mentoren auf die Meditation schwören. Und auf seinen Mentor sollte man hören! 

 
Nach und nach wurde ich besser. Irgendwann habe ich es dann geschafft, mich ein paar Minuten am Stück auf mich und meinen Atem zu konzentrieren. Durch regelmäßiges Training, eine entspannte Atmosphäre mit Meditationsmusik* gepaart mit Geduld kann ich mittlerweile 10 Minuten am Stück meditieren. 
 
Es fühlt sich gut danach an, volle Entspannung, totale Gelassenheit. Und jeder der mich kennt kann bestätigen, dass ich die „hibbeligste“ Person auf Erden bin. Umso glücklicher bin ich, dass ich meditieren lernen konnte.
Wird es Dir auch so gehen? 
Kann sein. Lass Dich nicht entmutigen. Es wird Dir vermutlich schwer fallen, Dich zu konzentrieren, zu fokussieren, Dich nur auf Deinen Atem zu konzentrieren.
 
Lass diese nervigen störenden Gedanken einfach ziehen, lass sie zu aber entlasse sie danach auch gleich wieder. Konzentriere Dich dann wieder auf Dich und Deine Atmung. Jede Meditation ist gut auch wenn Du nicht 100 % zufrieden bist. Meditieren Lernen macht Bock!
 

Quellen/ Ressourcen/ Links*

Du kannst Dich nicht auf Dich konzentrieren?

Wenn Du Dich schlecht konzentrieren kannst, so wie ich am Anfang meiner Meditationskarriere, dann kann ich Dir begleitende Musik dazu empfehlen. Bei YouTube gibt es einige gute Musikstücke. Folgendes Beispiel vom Kanal Meditation Relax Music geht über 3 Stunden:  

YouTube

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Meditationsmusik 
 
Ebenfalls kann ich Dir die Meditationsmusik von Tim Vogt empfehlen. Diese läuft auf 432 Hertz (440 Hertz bei „normaler“ Musik). Dadurch erscheint Dir die Musik noch ruhiger. Inwiefern kann Dir die Meditationsmusik beim Meditieren helfen?
  1. Die Musik hat eine beruhigende Wirkung. Bei Stress im Alltag dient sie zum Abschalten und zum Ausruhen, um Dich zu erholen und erneut Energie zu tanken.
  2. Du kannst dadurch besser einschlafen und schneller Entspannen.
  3. Du wirst zur inneren Ruhe kommen und gelassener sein durch die beruhigende Wirkung.
 
(Starte die Hörproben indem Du auf den jeweiligen Button klickst. Die Hörprobe startet in einem separaten Browserfenster. Mit einem Klick auf die unterschiedlichen Bereiche MeditationEntspannung oder Besser einschlafen gelangst Du auf die Verkaufsseite, wo Du Dir die Meditationsmusik kaufen kannst.)
 

Quellen/ Ressourcen/ Links*

Hörprobe starten

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Zusammenfassung

Neben den Gründen, warum Du es auch mal mit Meditation versuchen solltest, hast Du die wesentlichen Vorteile kennengelernt. Du kannst Dich besser entspannen und du sorgst für Psychohygiene, um mehr Gelassenheit zu spüren, ausgeglichener zu sein und eine innere Ruhe zu haben.

Du hast jetzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung an der Hand mit der Du Dich nicht mehr vor einem ersten Test drücken kannst. Gehe nach Deiner ersten Session in die Retrospektive und hinterfrage, wie es Dir geht. 

Meine ersten Erfahrungen mit der Meditation waren ebenfalls holprig. Dennoch bin ich dran geblieben und konnte die positiven Effekte der Meditation in meinen Alltag mitnehmen. Sollte es Dir auch schwer fallen, dann kann ich Dir die Meditationsmusik* für eine tolle Atmosphäre empfehlen.  

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